Entstehung
Primahaven als kostenloses PR-Portal zum Mitmachen, das ist neu. Primahaven selbst allerdings gibt es jetzt schon einige Jahre. Und in diesen Jahren hat sich viel getan. Das Design wechselte einige Male, ebenso die inhaltliche Ausrichtung. Das einzige, was von Anfang an feststand und immer gleich blieb, ist die Grundaussage, die hinter dem Namen “Primahaven” steht: Wir finden Bremerhaven und unsere Region prima! Wir leben gern hier!
Andree erinnert sich an die ersten Jahre und die Entwicklung, die die Seite seit damals genommen hat:
Während meiner Ausbildung zum Mediengestalter 2000 in Bremen wurde ich oft gefragt, wieso ich denn so oft am Wochenende nach Bremerhaven fahre, da ist doch nichts los. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr, den Klassenkameraden in Bremen zu erzählen, das Bremerhaven eine prima Stadt ist, in der es vieles zu sehen und zu erleben gibt und in der man trotz aller Probleme und der bestimmt nicht rosigen Arbeitsmarktsituation eine gute Zeit haben kann. Schließlich gibt es in allen anderen Städten die gleichen großen und kleinen Probleme, schöne und hässliche Ecken…
Somit machte ich mich bereits im Jahr 2001 an die Arbeit, meine Heimatstadt Bremerhaven mal von ihrer Schokoladenseite zu zeigen. Das Wortspiel “Prima Stadt — Bremerhaven” ergab dann Primahaven…
Als Webdesigner und Mediengestalter wählte ich natürlich das Internet als Kommunikationsmittel und meldete die Domain www.primahaven.de an. Es dauerte dann noch bis Februar 2003, bis die erste Version dieser Internet-Seite fertig wurde. Das lag aber nicht daran, das es nichts Schönes in Bremerhaven gibt, sondern ganz viel davon… und da ich zunächst allein an der Seite arbeitete, dauerte es einfach seine Zeit, bis alles zusammengetragen war und die erste Version der Internet-Seite starten konnte.Eine Anmeldung als Warenzeichen rundete das ganze dann noch ab und los ging es… Das war dann am 5. Februar 2003. Seitdem gibt es diese Internet-Seite, die nicht über Bremerhaven meckert, sondern in prima Bildern und Reportagen berichtet.Im Sommer 2003 stieg Dennis Steinhoff als Programmierer bei Primahaven ein. Er programmierte einen interaktiven Veranstaltungskalender, und interaktive Funktionen. Mit seinem Einstieg in das Projekt entwickelten wir weitere Inhalte und Funktionen und planten für 2004 einen kompletten Relaunch der Seite.Im Winter 2003 stieg dann Jochen Siemers mit in das Projekt ein, womit sich die Arbeit auf drei Leute verteilte, so das wir neue Inhalte und Themenschwerpunkte bearbeiten konnten.
Mit Beendigung seines Studiums verlies Dennis dann wieder das Primahaven-Projekt, um sich seinem Fulltime-Job als Programmierer zu widmen. Jochen stieg dann im Winter 2004 bei Primahaven wieder aus, um sich auf sein Projekt “Prima-Hilfe” zu konzentrieren. Somit war das ehemalige “Primahaven-Team” ab Winter 2004 wieder auf die alte “Stammbesatzung” geschrumpft…
Bis ich dann im Frühjahr 2006 ein Arbeitsangebot bekam, welches mich auf Kreuzfahrtschiffen durch die halbe Welt brachte. Während dieser Zeit wurde die Primahaven-Webseite von Nils Thies und Kai Martin Ulrich betreut, ausgebaut und aktuell gehalten. Mit vielen Fotos, Reportagen und Engagement entwickelten sie die Seite weiter und sorgten dafür, das die Inhalte “frisch” blieben. Aber auch Kai Martin und Nils verließen Primahaven wieder, um sich ihren hauptberuflichen Tätigkeiten zu widmen.Dafür stieß Till Oliver Becker Anfang 2008 dazu. Zusammen kamen wir zu dem Entschluss, das etwas in die Jahre gekommene Konzept zu überarbeiten und zu beleben. Mit diversen Fotoreportagen hatten wir die Seite bis zum Herbst gepusht. Leider nahm Till damals ein Jobangebot in einer anderen Stadt an, und auch ich hatte aus beruflichen Gründen nicht die Zeit, mich weiter um die Seite zu kümmern. Deshalb lag sie über ein Jahr brach.
Damit ist jetzt Schluss. Seit kurzem ist Primahaven wieder da – neu ausgerichtet, auf einer neuen Plattform und mit neuem Design. Aber nicht alles ist neu bei Primahaven. Denn geblieben ist das, wofür Primahaven steht: Wir finden Bremerhaven und unsere Region immer noch prima – vielleicht sogar mehr als vorher. Und wir leben hier immer noch ausgesprochen gern.



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